„Frag nach“ auf Facebook, dieses Mal mit: Chinedu Obasi

21.02.2012

Auf der offiziellen Facebook-Seite des S04 stellen sich die Knappen-Kicker den Fragen der Fans. Im Schalker Kreisel wird eine Auswahl der interessantesten Fragen und Antworten veröffentlicht. „Frag nach“, dieses Mal mit: Chinedu Obasi.

Udo Gundermann: Wie findest du das Umfeld auf Schalke, und wie bist du von der Mannschaft aufgenommen worden?
Schalke ist ein unglaublich großer Verein, und die Fans sind sehr besonders. Sie sind sehr nett zu mir. Auch die Mannschaft hat es mir ganz leicht gemacht, weil sie mich so toll aufgenommen hat. Ich fühle mich sehr wohl, und das ist ganz wichtig für einen Fußballer.

Feierte seine Europa-League-Premiere gegen Viktoria Pilsen: Chinedu Obasi. Copyright: firo sportphotoMax Räntzsch: Wie bekannt ist Schalke in deiner Heimat Nigeria?
Oh, Schalke ist sehr bekannt. Victor Agali, der hier gespielt hat, ist ja ebenfalls Nigerianer, deshalb habe ich Schalke immer aus der Ferne verfolgt. Viele Menschen aus meiner Heimat beobachten die Vereine, in denen Nigerianer spielen.

Sina Galka: Freust du dich auf das Spiel gegen deinen Ex-Club Hoffenheim oder hast du Angst davor?
Ich freue mich auf dieses Spiel. Ich bin jetzt Schalker und möchte natürlich gewinnen. Nichtsdestotrotz ist mir Hoffenheim sehr wichtig. Dieser Verein hat mir von Beginn an in Deutschland geholfen, und ich freue mich darauf, meine ehemaligen Kollegen wiederzusehen.

Justus Verhasselt: Was war dein Traumberuf als kleines Kind?
Ich wollte gerne Rechtsanwalt werden. Ich dachte mir damals, dass viele Menschen Hilfe brauchen und hatte das Gefühl, dass man so für etwas mehr Gerechtigkeit sorgen kann.

Daniel Bach: Was machst du als Ausgleich zum Fußballspielen?
Ich liebe es, Tischtennis zu spielen. In Hoffenheim war ich einer der Besten darin.

Timo Allhoff: Wie hast du dich bei deinem ersten Bundesligatreffer für Schalke gefühlt?
Das kann ich gar nicht in Worte fassen, es hat mir ungeheuer viel bedeutet. Ich hatte seit meiner Operation 2010 kein Bundesligator mehr geschossen. Zudem war es mein erstes Tor für Schalke, deshalb wird es mir immer in Erinnerung bleiben. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Es war schade, dass wir die drei Punkte nicht geholt haben, aber es hat mir den Druck genommen und mir Mut gemacht, weiter nach vorne zu spielen und zu kämpfen.


Auf facebook.com/s04 habt ihr ab sofort die Möglichkeit, eure Fragen an Julian Draxler loszuwerden. Die Antworten gibt’s dann im nächsten Schalker Bundesliga-Kreisel, der zum Heimspiel gegen den Hamburger SV erscheint.

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