19.02.2012
Beim 4:0-Sieg gegen den VfL Wolfsburg am Sonntag (19.2.) musste Lars Unnerstall in der Halbzeit wegen einer Schultereckgelenksprengung ausgewechselt werden. Die Blessur hatte sich der Schlussmann im Verlauf des ersten Durchgangs bei einem Zusammenprall mit VfL-Angreifer Mario Mandzukic zugezogen.
Nach mehreren Untersuchungen von Professor Dr. med. Michael J. Raschke, dem Direktor der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Universitätsklinikums in Münster, steht fest: Der 21-Jährige muss nicht operiert werden, die Schultereckgelenksprengung wird konservativ behandelt. Unnerstall steht dem Team mehrere Wochen nicht zur Verfügung.