Jens Keller
Das war ein Wahnsinnsspiel, bei dem alles dabei war. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir gut gegen den Ball gearbeitet, aber den Mut nach vorne vermissen lassen. Nach dem 2:0 dachte ich, dass es gut läuft, doch plötzlich stand es 2:2. Nach dem 4:2 dachte ich wieder, dass das Spiel entschieden ist und dann kam das 4:3. In so einer Situation sitzt man als Trainer draußen und weiß nicht, wie man das alles bewerten soll. Insgesamt haben wir gezeigt, dass wir gut gearbeitet haben. Wir werden in den kommenden Wochen genauso konsequent weitermachen.



