Gazprom

16.02.2013

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Bei seinem Debüt setzte Max Meyer ein Ausrufezeichen - er bereitete nach seiner Einwechslung den Treffer zum 2:2-Endstand vor. Nach dem Schlusspfiff strahlte der Mittelfeldmann, der zudem für einen Schmunzler sorgte. „Ich habe hier keinen Empfang“, antwortete er auf die Frage der Medienvertreter, die wissen wollten, wie viele Glückwunsch-SMS er schon bekommen habe. schalke04.de hat das Statement des Junioren-Nationalspielers sowie die Aussagen von Benedikt Höwedes und Timo Hildebrand notiert.

Benedikt Höwedes:

In der aktuellen Situation hätte ich mir natürlich lieber drei Punkte gewünscht. Aber wenn man sich den Spielverlauf anschaut, sollte man mit dem 2:2 zufrieden sein. Der entscheidende Faktor für den Punktgewinn war, dass wir uns alle voll in jeden Ball reingeschmissen haben. Wir haben uns nicht unterkriegen lassen, obwohl wir zweimal zurück lagen. Das Positive aus dem Spiel müssen wir jetzt mit nach Istanbul nehmen, um bei Galatasaray ein gutes Ergebnis zu erzielen. Das würde uns weiteres Selbstvertrauen für die kommenden Ausgaben geben.

Max Meyer:

Für mich persönlich ist es super gelaufen. Ich bin froh, dass ich eingewechselt worden bin und der Mannschaft bei meinem Debüt direkt mit einer Vorlage helfen konnte. Schade, dass wir nicht gewonnen haben. Aber auch so werde ich diesen Tag immer in guter Erinnerung behalten. In den kommenden Tagen und Wochen werde ich weiterhin alles im Training geben, um mich für weitere Einsätze zu empfehlen.

Timo Hildebrand:

Michel Bastos hat gezeigt, dass er ein sehr guter Spieler ist und sich super in die Mannschaft eingefügt hat. Das gilt auch für Max Meyer. Ich freue mich sehr für ihn, dass er sein Debüt gefeiert und dabei gleich einen Treffer vorbereitet hat. Der Punktgewinn ist ein Schritt in die richtige Richtung.