Gazprom

29.01.2016

Horst Heldt: Darmstadt mit unseren Waffen schlagen

Den Auftakt in die Rückrunde aufgearbeitet, die kommende Aufgabe im Blick, die vergangenen Tage abgehakt und mögliche Transfers im Blick. Auf schalke04.de spricht Horst Heldt über aktuelle Themen.

Horst Heldt über …

… die vergangenen Tage:

Über Schalke wird viel gesprochen, diskutiert und berichtet. Davon dürfen wir uns nicht anstecken lassen. Ich habe mich am Montag bereits ausführlich zu dem Thema geäußert. Damit ist es für mich abgeschlossen. Wir müssen den Fokus auf die Spiele und das Training legen. Die Mannschaft hat in den Einheiten zuletzt sehr konzentriert gearbeitet.

… den kommenden Gegner:

Man darf Darmstadt auf keinen Fall unterschätzen. Wer das tut, der liegt definitiv falsch. Unser Gegner hat es im bisherigen Saisonverlauf sehr clever gemacht, verfügt über routinierte Spieler und hat aus seinen Möglichkeiten nahezu das Optimale herausgeholt. Wir müssen Darmstadt mit unseren Waffen schlagen und unsere spielerischen Qualitäten auf den Platz bringen. Wenn wir uns auf ihr Spiel einlassen, dann wird es schwierig für uns.

… den aktuellen Status bei Joel Matip:

Wir haben einen Gesprächstermin vereinbart, der zeitnah stattfinden wird. Ich bin weiterhin guter Dinge und habe die Hoffnung, dass wir Joel von einem Verbleib auf Schalke überzeugen können. Von einer Einigung mit einem anderen Verein ist mir nichts bekannt.

… mögliche Zu- oder Abgänge:

Es kann sein, dass sich noch etwas tut, in beide Richtungen ist alles möglich. Aktuell gibt es aber nichts Konkretes zu vermelden. Bis zur Schließung des Transferfensters haben wir noch etwas Zeit. Bei einer Personalie hakt es dahingehend, dass die Wunschvorstellung, die man als Verein hat, sich nicht unbedingt mit der deckt, die andere haben. Wenn es nicht klappt, haben wir noch andere Optionen, die wir derzeit parallel verfolgen. Es kann aber auch so kommen wie im Sommer. Wir verpflichten jetzt keinen Spieler, nur um einen zu präsentieren. Dann setzen wir lieber auf unsere jungen Alternativen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass wir auf unsere Talente bauen und ihnen das Vertrauen schenken. Marvin Friedrich und Thilo Kehrer haben große Schritte nach vorne gemacht.

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