Gazprom

11.03.2016

Ralf Fährmann: Hertha macht die Tore, wir nicht

Aufgrund der 0:2-Niederlage bei Hertha BSC haben die Königsblauen am Freitag (11.3.) den Sprung auf den dritten Rang verpasst. schalke04.de hat die Stimmen zum Spiel notiert.

Ralf Fährmann:

Unterm Strich ist es eine sehr bittere Niederlage. Das Spiel war in meinen Augen ausgeglichen. Wir haben die Tore nicht gemacht, Hertha hingegen hat die Dinger reingehauen. Das war der Unterschied. Wir müssen uns vorwerfen lassen, dass wir unsere Chancen nicht genutzt haben. Das ist ärgerlich. Nach der Pause mussten wir offensiver agieren, weil wir den Ausgleich erzielen wollten. Dass Berlin brutal stark kontern kann, war uns bewusst. Und das haben wir leider auch zu spüren bekommen. Am kommenden Spieltag treffen wir auf Borussia Mönchengladbach, das wird erneut ein sehr wichtiges Spiel. Bis zum Saisonende haben wir noch einige direkte Duelle um einen Europapokalplatz vor der Brust – und die wollen wir unbedingt für uns entscheiden.

Klaas-Jan Huntelaar:

Wir waren gut im Spiel und waren einige Male kurz davor, das 1:0 zu erzielen. Aber stets hat das letzte Quäntchen gefehlt. Sehr ärgerlich war, dass die Berliner kurz vor der Pause getroffen haben. Der zweite Gegentreffer fiel dann nach einem Standard. Wir haben versucht, das Spiel zu drehen und waren nach dem 0:2 etwas offener. Leider ist uns der Ausgleich nicht mehr gelungen. Wir lassen die Köpfe nicht hängen und haben noch einige Spiele bis zum Saisonende vor der Brust.