Gazprom

15.03.2016

Pierre-Emile Hojbjerg: Ich spüre das Vertrauen

In den vergangenen vier Bundesligaspielen kam Pierre-Emile Hojbjerg jeweils über die volle Distanz zum Einsatz. „Für mich persönlich sind die vergangenen Wochen gut gelaufen. Ich spüre das Vertrauen des Trainers“, sagt der dänische Nationalspieler. „Andre Breitenreiter kommuniziert sehr viel mit uns.“

Derzeit spricht der Coach mit seinen Akteuren vor allem über die anstehende Aufgabe am Freitag (18.3.) gegen Borussia Mönchengladbach. „Mit Blick auf die Tabelle wäre es sehr wichtig, in dieser Partie zu punkten. Mönchengladbach hat eine sehr gute Mannschaft und sich im vergangenen Jahr nicht umsonst für die Champions League qualifiziert. Sie funktionieren als Team sehr gut“, erklärt Hojbjerg.

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Der 20-Jährige, der in Köln zwei Treffer vorbereitete, erwartet unter Flutlicht in der VELTINS-Arena ein spannendes und gutes Spiel. „Wir müssen aus der Niederlage in Berlin lernen und nach vorne schauen“, blickt der Mittelfeldmann noch einmal auf den Auftritt in der Hauptstadt zurück, bei dem die Knappen eine 0:2-Niederlage einstecken mussten. „Wir haben das Spiel analysiert. Vieles lief leider nicht so gut“, berichtet er und fügt hinzu: „Die Hertha ist aber auch ein guter Gegner, das darf man nicht vergessen.“

Gegen die Fohlen wolle seine Mannschaft nun eine Reaktion zeigen, betont Hojbjerg. Die Begegnung bezeichnet er aber nicht als ‚Sechs-Punkte-Spiel‘, denn „auch danach warten noch starke Gegner auf uns. Jetzt zählt erst einmal Mönchengladbach, danach konzentrieren wir uns auf das nächste Spiel. Wir möchten zeigen, dass das Duell in Berlin nach den Siegen und guten Auftritten gegen Hamburg und Köln ein Ausrutscher war.“