Gazprom

10.10.2017

Embolo muss in Play-offs - Harit mit zwei Assists

Die Schweizer Nationalelf um Breel Embolo unterlag am Dienstag (10.10.) am letzten Spieltag der WM-Qualifikation in Portugal und muss in die Play-offs. Amine Harit war hingegen erfolgreich – er war in einem Testspiel am Ball. Zudem waren Alexander Nübel und Thilo Kehrer mit der deutschen U21 in der EM-Qualifikation im Einsatz. schalke04.de fasst die Länderspiele des Tages mit königsblauer Beteiligung zusammen.

Embolo wird eingewechselt

Die Schweiz muss nach einer 0:2-Niederlage in Portugal in die Play-offs. Bei der Pleite in Lissabon wurde Breel Embolo nach 66 Minuten eingewechselt. Zu diesem Zeitpunkt lag der amtierende Europameister nach einem Eigentor des Ex-Hamburgers Johan Djourou (41.) sowie einem erfolgreichen Abschluss von Andre Silva (57.) bereits mit zwei Treffern vorne. Bitter: Ihre neun Spiele zuvor in der Gruppenphase hatte die ‚Nati‘ allesamt für sich entschieden. In der Endabrechnung weist Portugal, das ebenso wie die Eidgenossen 27 Zähler sammeln konnte, allerdings das bessere Torverhältnis auf.

Harit bereitet zwei Treffer vor

Amine Harit hat im Testspiel gegen Südkorea seine Startelf-Premiere in der marokkanischen Nationalelf gefeiert. Beim 3:1-Sieg im schweizerischen Biel kam Schalkes Offensivkraft insgesamt 62 Minuten lang zum Einsatz. Dabei zeigte der Youngster eine ganz starke Leistung und bereitete zwei Treffer vor. Für die Tore zeichneten Oussama Tannane (7., 11.) und Rachid Alioui (47.) verantwortlich. Den Ehrentreffer der Südkoreaner erzielte der ehemalige Leverkusener Heung-Min Son in der 66. Minute.

S04-Duo unterliegt in Norwegen

Nach den beiden Auftaktsiegen gegen den Kosovo und Aserbaidschan musste sich die deutsche U21 erstmals in der EM-Qualifikation geschlagen geben. Beim 1:3 in Norwegen zählten Alexander Nübel und Thilo Kehrer zur Startelf von DFB-Trainer Stefan Kuntz. Nachdem es nach Cedric Teucherts Führungstreffer in der 31. Minute zunächst gut für die deutschen Youngster ausgesehen hatte, drehten die starken Skandinavier die Partie in Drammen im weiteren Verlauf des Spiels noch zu ihren Gunsten. Die beiden Schalker waren über die volle Distanz am Ball.